CAD/CAM Technologie ist bei uns fester Bestandteil unserer Laborleistungen. Die eigene computergesteuerte Fräsanlage garantiert präzise Fertigung und beste Passungen

Mit dem metallfreien Hochleistungswerkstoff Zirkonoxid und unserer CAD/CAM – Anlage sind Restaurationen in einer Genauigkeit möglich, die der herkömmlichen Gusstechnik deutlich überlegen sind und höchsten Ansprüchen an Perfektion und Ästhetik gerecht werden. Durch entsprechende Einfärbung des Gerüstes und die besondere Transluzenz der Werkstoffs Zirkonoxid ergibt sich eine harmonische und natürliche Wirkung der vollendeten Keramikverblendungen.

Die Umsetzung der Konstruktionen erfolgt computergestützt und mit höchster Scangenauigkeit, unsere Konstruktionssoftware ermöglicht dabei Lösungen mit anatomisch und statisch optimierten Parametern. Das Fräsen der Gerüste, die Einfärbung und das Sintern der fertigen Arbeit werden in unserem Labor durchgeführt; individuelle Wünsche lassen sich so direkt und schnell verwirklichen.

Unsere Fräsanlage besticht durch eine einzigartige Material- und Indikationsvielfalt:

  • Aluminiumoxid
  • Feldspat- Glaskeramik
  • Feinstruktur – Feldspatkeramik
  • Infiltrationskeramik
  • Lithiumdisilikat
  • Modellblockrohlinge aus Polyurethankunststoff
  • Nichtedelmetall Vorgesintertes Kobalt-Chrom
  • Nano Keramik
  • Silikatkeramik
  • TiBase individuelles Implantatsystem
  • Transluzentes Zirkonoxid
  • Zirkonoxid
  • Wax

Lasersinterverfahren

Im Lasersinterverfahren werden Kronen und Brückengerüste bis zu 16 Gliedern hergestellt.

Zusätzlich sind vollanatomische Kronen sowie Brückengerüste möglich. Bedingt durch das Herstellungsverfarhen weisen Gerüste eine rauere Oberfläche als gegossene Gerüste auf. Durch das indistruelle Herstellungsverfahren ist eine gleichbleibende Gefügestruktur gewährleistet. Desweiteren besticht das Material durch seine hohe Festigkeit und ist Beryllium und nickelfrei.

Gefräste Modelle

Model Blöcke bestehen aus Polyurethan-Kunststoff und ermöglicht das Fräsen von Modellen. Folgende Vorteile ergeben sich hierdurch:

  • Robuster als Gipsmodelle: kein Zerbrechen beim Herunterfallen
  • Abriebfester als Gipsmodelle: Stumpfform verändert sich auch nicht bei häufigem Auf- und Abnehmen der Restauration
  • Bereits segmentiert: jeder präparierte Stumpf ist ein eigenes Segment
  • Bereits auf Modellplatte gepinnt: ähnlich dem gängigen Modellverfahren